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Stalker 2: 200 Korrekturen drei Wochen nach der Erweiterung
Bild: GSC Game World
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Stalker 2: 200 Korrekturen drei Wochen nach der Erweiterung

Patch 2.0.5 ist rund acht Gigabyte groß und behebt vor allem Fehler in den neuen Gebieten von Cost of Hope.

von AdminCut

GSC Game World hat am 10. September den Patch 2.0.5 für S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl veröffentlicht, für PC, Xbox Series X|S und PlayStation 5 zugleich. Er enthält über 200 Korrekturen und ist auf dem PC rund acht Gigabyte groß.

Ein großer Teil davon entfällt auf das Kernkraftwerk Tschernobyl und den Iron Forest – die beiden Gebiete, die mit der kostenpflichtigen Erweiterung Cost of Hope dazugekommen sind. Behoben wurden außerdem Einbrüche der Bildrate an benannten Stellen, darunter die Mission Uninvited Guests, der Massenkampf in der Arena und das Innere der Einschienenbahn. Dazu kommen Anpassungen an der Sichtweite der Vegetation und an harten Helligkeitssprüngen beim Wechsel von drinnen nach draußen.

Erweiterung und das kostenlose Update 2.0 waren beide am 20. August erschienen. Es ist die erste größere Wartung seither.

Die Zahl steht für sich, und sie ist zweideutig.

Zweihundert Korrekturen drei Wochen nach einer Veröffentlichung sagen zunächst etwas über deren Zustand. Wer für Cost of Hope bezahlt hat, hat ein Gebiet betreten, in dem die Bildrate an mehreren namentlich genannten Stellen einbrach. Das ist der unangenehme Teil.

Der andere: GSC Game World liefert seit dem Start im November 2024 in kurzen Abständen nach, und zwar auf allen drei Plattformen gleichzeitig. Ein Studio, das unter den Bedingungen des Kriegs in der Ukraine arbeitet, hält damit einen Rhythmus, den größere Häuser in ruhigeren Lagen nicht immer schaffen.

Bemerkenswert ist, wie klein manche der Korrekturen sind. Der Patch behebt unter anderem zu empfindlich reagierende Analogsticks bei Controllern am PC – ein Fehler, der niemanden vom Spielen abhält und trotzdem jede Schussabgabe betrifft. Solche Einträge stehen normalerweise nicht in einer Meldung; hier sagen sie, dass die Liste nicht aus zweihundert Abstürzen besteht.

Was 2.0.5 nicht ist: ein Inhaltsupdate. Neue Gebiete oder Missionen bringt der Patch nicht.

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